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Synchonized Skating Terms

Die hier aufgeführten Beschreibungen sollen eine allgemeine Erläuterung für Zuschauer geben. Sie orientieren sich am Regelwerk der ISU mit Stand 03/2003, das zwischenzeitlich im Detail Änderungen und Ergänzungen erfahren haben kann. Für den Wettkampfsport gilt grundsätzlich das Regelwerk der ISU! Weitere Informationen finden Sie unter Rules & Regulations

Die technischen Elemente im Synchoneislaufen (auch Manöver genannt, engl.: maneuver) werden durch ihre geometrische Form unterschieden. Die Geschwindigkeit, die Schritte und die Haltung(en) innerhalb eines Manövers sind ausschlaggebend für den Schwierigkeitgrad.
  • Als Konfiguration bezeichnet man das Arrangement und die Form eines Manövers.
  • Arrangement meint, dass die Läufer ihren Nachbarn innerhalb der Formation wechseln.
  • Form meint z.B. die Anzahl der Linien innerhalb eines technischen Elementes (z.B. im Block).

Die fünf Grundmanöver sind:

Die Manöver können in Untergruppen (Sub-grouping) ausgeführt werden.

Im Synchon-Eislaufen gibt es darüber hinaus eine Vielzahl von Haltungen (holds).

Verbindungselemente zwischen technischen Elementen werden als Übergänge (transition) bezeichnet. Hierbei geht es darum, auf welche Art sich das Team von einem zum anderen Element "umbaut". Die Top-Teams verursachen beim Zuschauer Fragezeichen in den Gesichtern, wenn die Transitionen so schnell und raffiniert sind, dass der Zuschauer gar nicht mehr nachvollziehen kann, wie das Team den Manöverwechsel vollzogen hat.
Schrittsequenzen (step sequence) sind eine Serie von verschiedenen Drehungen und Eislauf(!)-Schritten (Dreier, Mohawks, Twizzles, etc).
Bewegungen in Isolation (movements in isolation) sind Elemente, in denen einige Läufer voneinander oder von dem Rest des Teams isoliert sind. Die Bewegungen müssen einen Zusammenhang zum Manöver haben und die Musikinterpretation unterstützen. Bewegungen in Isolation können z.B. Pirouetten, Sprünge, Paarlaufelemente oder Spiralen sein. Komplexere Bewegungsabläufe dürfen auch in einer oder mehreren kleinen Gruppen ausgeführt werden. Es dürfen nur weniger als die Hälfte der Läufer an diesen Elementen beteiligt sein.


Last Steps

Moves in the Field (dt. sinngemäß ungefähr: Kürbewegungen im Team) ist eine Sequenz von Elementen von z.B. Spiralen, Arabesken, Ina Bauers, Spread Eagles, die durch Schrittsequenzen oder Schritte verbunden sind.


Magic Diamonds

Frost Work

Kürelemente (free skate movements) sind z.B. Ina Bauer, Flieger, Mond, Spread Eagles, etc. Kürelemente müssen für die Moves in the Field Sequenz verwendet werden.


Team Berlin I

Flieger (spiral) sind Gleitsequenzen in Arabeskenposition, bei der sich das freie Bein in Hüfthöhe oder höher befindet.

Rückwärtsflieger sind bei Durchkreuzungen verboten


Magic Diamonds

Als Hebungen (lift) bezeichnet man die Hebung eines Läufers durch einen anderen vom Eis. Der gehobene Läufer springt nicht ab, er wird in seiner Hebeposition von einem anderen Läufer gehalten. Der hebende Läufer darf seine Hände nicht über Kopfhöhe halten. Drehungen oder Positionswechsel während der Hebung sind erlaubt. Der gehobene Läufer darf nicht auf den Schultern oder dem Rücken des hebenden Läufers liegen oder sitzen. Der hebende Läufer darf sich während der Hebung maximal 1,5 mal drehen. Hebungen mit artistischem (acrobatic) Charakter, in denen ein Läufer an den Kufen, Füßen, Armen oder Beinen gehalten oder herum geschwungen wird oder in denen er dauerhaft kopfüber nach unten hängt, sind verboten. Hebungen, bei denen sich der gehobene Läufer selbst dreht (auch kurzzeitig kopfüber) sind erlaubt.


Big One

Shooting Stars Mannheim

Pirouetten (spins) sind Drehungen auf einem (1) Fuß auf einem festen Drehpunkt von mehr als einer (1) Umdrehung.


Rising Stars

Twizzle sind wandernde sehr schnelle Drehungen auf einem (1) Fuß von einer oder mehr Umdrehungen, die in den laufenden Bewegungsfluss eingebaut sind. Auf dem Spielbein, das sich während der Drehung in beliebiger Position befinden kann, wird nach dem Twizzle der nächste Schritt gelaufen.
Tanzsprünge (dance jump) sind Sprünge von nicht mehr als einer halben Umdrehung, bei der die Kufen das Eis verlassen.
Sprünge (jump) bestehen aus mindestens einer Umdrehung, bei der die Kufen das Eis verlassen. Im Synchroneislaufen sind nur Sprünge mit maximal einer (1) Umdrehung erlaubt.


Ice Storms

Unterstützte Sprünge (assisted jumps) sind Sprünge von nicht mehr als einer Umdrehung, bei der ein Läufer passive Unterstützung leistet. Der Absprung muss allein von springende Läufer ausgeführt werden. Tragen oder Heben ist verboten.
Highlighting ist ein Element, bei dem der Läufer eine Bewegung in Isolation ausführt, die mit dem restlichen Team nichts zu tun hat.
Zum Schluss noch das Maskottchen. Es handelt sich dabei um einen inoffiziellen Begriff, der aber eine äußerst große Rolle spielt! :-)